Bürgerkurzinfo - Ausschauss Bauwesen, Umwelt, Energie

Ausschuss für Bauwesen, Umwelt und Energie

 

Am 13.09.18 tagte der Ausschuss für Bauen, Umwelt und Energie öffentlich im Sitzungszimmer des Rathauses. Neben der Abarbeitung der üblichen TOPs stand auch die erste Beratung über den Haushalt im Jahr 2019 auf der Agenda. Hier wurden durch die Verwaltung zunächst die größeren Ausgaben vorgestellt. Herauszuheben ist der Ausbau der KiTa Hasenheide, die einen neuen Mitarbeiterraum bekommt.

 

 

Im Rahmen der Transparenz wurden für die in der Prioritätenliste genannten Straßen die möglichen Kosten erstmals genannt.

 

 

Die Beratungen zur Erstellung eines Verkehrskonzeptes für die Gemeinde Faßberg haben ergeben, dass die Verwaltung ein zweites Kostenangebot einholen soll. Die Vorplanungen für den Ausbau der Hauptstraße in Müden kommen voran, auch hier ist man sich im Ausschuss einig und möchte ein weiteres Planungsbüro um ein Angebot bitten.

 

 

Mit der Ausgestaltung der „Neuen Mitte“ in Faßberg soll eine Bebauungsplanänderung die Möglichkeit schaffen, das im Bereich der Blumenhalle eine neue Apotheke entstehen kann zu lassen. Weiterhin sollen kleinere Grundstücke im Gewerbegebiet Faßberg verkauft werden. Damit wird der neuen Entwicklung vor Ort Rechnung getragen.

 

 

Als nächstes besprach man verschiedene Anträge der Ratsgruppen SPD/WGF/Bündnis 90- Die Grünenund CDU/FDP. Bei den Anträgen der Gruppe um die SPD ging es in erster Linie um den Heidesee in Müden. Das Thema der Wasserqualitätsverbesserung (z. B. Blaualgen in 2018) soll nochmals in Angriff genommen werden. Den Rundweg möchte man attraktiver gestalten. Hier war die Idee, eventuell den Förderkreis -NaturHeimat Müden- mit in das „Boot“ zu holen. In einem weiteren Antrag möchte die Gruppe, dass die Straßenprioritätenliste der Gemeinde extern fachlich überprüft wird. Den Ortsvorsteher von Müden beschäftigt die immer wieder die auftretende hohe Geschwindigkeit in der Hauptstraße und in der Hermannsburger Straße. In seinem Antrag fordert er geschwindigkeits-reduzierende Maßnahmen. Die zuständigen Verkehrsämter sollen hierzu Lösungen vorschlagen.

 

 

In der Zuhörerfrage wurden Anregungen der Bürgerinnen und Bürger an Verwaltung und Rat weitergeben. Aber auch das Thema Straßenausbaubeiträge stand emotional auf der Agenda. Der Ausschussvorsitzende brachte daher nochmals zum Ausdruck, dass man sehr wohl die Kostenentwicklung der einzelnen Ausbaumaßnahmen im „Auge“ habe.

 

 

Volker Nickel