1. Bürgerdialog: „Miteinander reden - gemeinsam mehr erreichen“

Politik lebt von der Bürgernähe – dies wird auch in Zukunft von uns gelebt. Wir wissen, dass öffentliche Rats- und Ausschusssitzungen nicht alle Bürger erreichen. Daher treten wir über alle bestehenden und modernen Informationskanäle mit Ihnen in den Dialog. So erreichen wir eine breite Basis für anstehende Entscheidungen im Rat.

 

Was wir erreicht haben:

  • regelmäßige Bürgersprechstunden
  • regelmäßige Bürgerkurzinfos aus den Ausschüssen und Ratssitzungen
  • regelmäßige Informationen über Facebook, Website und Printmedien
  • Definition der Ansprechpartner für Sachfragen (Siehe auch Funktionen im Vorstand)

2. Handwerk und Gewerbe: „Unternehmertum stärken“

Gewerbe- und Handwerksbetriebe bilden das Herz der Wirtschaft in unserer Gemeinde. Sie bieten sichere Arbeitsplätze vor Ort und offerieren ein breites Spektrum an Produkten und Dienstleistungen.
Wir setzen uns durch Mitarbeit in der bestehenden Arbeitsgruppe auch weiterhin aktiv dafür ein, dass auch in Müden wieder eine Grundversorgung angesiedelt wird. Wir fördern Personen und Unternehmen, sich in unserer Gemeinde selbständig zu machen, Ihre Betriebe bei uns anzusiedeln oder sich zu vergrößern. Wir sind für bestehende und neue Unternehmen ein attraktiver Standort. Wir unterstützen unseren Bürgermeister Frank Bröhl bei seinen Aktivitäten zur Ansiedlung neuer Unternehmen aus der Luftfahrtbranche.
Diese Chance wollen wir nutzen, um unsere Gemeinde weiter wirtschaftlich zu stärken. Mit dem erfolgreichen Ausbau des Breitbandnetzwerks in Trauen ist ein erster Schritt getan.

 

Was wir erreicht haben:

  • hier sehen Sie in Kürze weitere Informationen

3. Bundeswehr: „Herzlich willkommen“

Der Bundeswehrstandort Faßberg ist ein zentraler Bestandteil unserer Gemeinde. Eine stetige Analyse der erforderlichen Rahmenbedingungen und die Anpassung auf die jeweiligen Bedürfnisse der Bundeswehr sind der Garant für den Erhalt des Standortes.
Die hier beheimateten, hoch professionellen Verbände und Ausbildungseinrichtungen deutscher und französischer Einheiten sorgen dafür, dass eine große Anzahl vor allem junger Menschen mit ihren Familien in unsere Gemeinde kommen. Viele von ihnen lernen unsere Gemeinde lieben und werden Neubürger von morgen.

 

Was wir erreicht haben:

  • hier sehen Sie in Kürze weitere Informationen

4. Tourismus: „Fördern und Entwickeln“

Müden und seine Umgebung ist seit Generationen als die „Perle der Südheide“ bekannt. Viele erfolgreiche Betriebe in unserer Gemeinde dokumentieren den Bedarf an Tourismus im Einklang mit der Natur.
Allerdings durchläuft die Branche derzeit einen starken Wandel. Daraus ziehen wir die richtigen Schlüsse und nutzen die Chancen, um Wachstum und neue Arbeitsplätze zu schaffen. So waren entschlossenes Handeln bei Verhandlungen und Genehmigungen für den Ausbau des Ferienparks Heidesee in Oberohe die Grundlage.

 

Was wir erreicht haben:

  • hier sehen Sie in Kürze weitere Informationen

5. Unsere Wohngemeinde „Erhalten, Sanieren und Ausbauen“

Viele Straßen in unserer Gemeinde müssen erneuert werden. Ein Gemeindeverkehrskonzept, eine Prioritätenliste und ein reger Dialog mit den Bürgern ist unser Ansatz. Unter Einbeziehung der Kreis- und Landesverwaltung sowie unter Ausnutzung von Fördergeldern werden so nach und nach unsere Straßen saniert und das Ortsbild verbessert. In Verbindung mit einem günstigen Angebot von attraktivem Bauland können wir neue Bürger gewinnen und an uns binden. Schnelles Internet für Privathaushalte und Unternehmen ist ein immer wichtiger werdender Standortfaktor. Der flächendeckende Breitbandausbau ist daher eine unserer Kernaufgaben.

 

Was wir erreicht haben:

  • hier sehen Sie in Kürze weitere Informationen

6. Kinder- und Jugendbetreuung: „Zukunft gestalten“

Die Betreuungsangebote für Kinder und Jugendliche in der Gemeinde sind – auch im Vergleich zu anderen Gemeinden – sehr gut.
In den vielfältigen Kinderbetreuungseinrichtungen wird die familiäre Bildungs- und Erziehungsarbeit unterstützt, ergänzt und weitergeführt.
Bereits ab dem Krippenalter kann durch das Angebot regelmäßig längerer Betreuungszeiten den Bedürfnissen der oft berufstätigen Eltern entsprochen werden.
Diese Orientierung findet sich weiterführend als Ganztagsbetreuung sowohl in der „Lerchenschule“ in Faßberg wie auch dem „Hort am Heidesee“ in Müden wieder.
Mit Augenmerk auf die Attraktivität der Gemeinde für junge Familien und Alleinerziehende gilt es, die sehr guten Ganztagsbetreuungsangebote zu erhalten, zu stärken und bedarfsgerecht auszubauen. So werden auch die Möglichkeiten zum Wiedereinstieg von Müttern in das Berufsleben gefördert.
Der Übergang nach der schulischen Ausbildung in die Berufswelt kann nur im Einklang mit den angebotenen Ausbildungsplätzen gelingen. Das vorhandene Angebot an offenen Stellen im Ort, gilt es daher zu erhalten und möglichst noch auszubauen.

 

Was wir erreicht haben:

  • hier sehen Sie in Kürze weitere Informationen

7. Seniorenangebote: „Für einander da sein“

Wir haben bereits eine große Anzahl vorhandener Angebote für Senioren: Betreutes Wohnen, Senioren-Wohngemeinschaften und häusliche Pflege. Dazu kommt der Wunsch vieler Bürger, „aktiv alt werden zu können“. Wir unterstützen Angebote, welche die geistige und körperliche Vitalität fördern. Wir ermutigen unsere Senioren, ein Ehrenamt als persönliches „Fitnessprogramm“ auszuüben. Dies fördert zudem die Gemeinschaft zwischen Jung und Alt. Die bereits begonnenen Maßnahmen zur altersgerechten Gestaltung der Verkehrsflächen werden von uns fortgeführt.

 

Was wir erreicht haben:

  • hier sehen Sie in Kürze weitere Informationen

8. Ehrenamt, Vereine und Verbände: „Mit Spaß etwas bewegen“

Das Ehrenamt ist das Rückgrat unserer Gemeinde. Es ist ein Engagement das Anerkennung verdient und Spaß macht. Es ist vielfältig und bietet allen Bürgern die Möglichkeit füreinander da zu sein.
Unsere Sportvereine animieren zum Beispiel über die Hälfte unserer Bürger, sich aktiv zu betätigen. Darüber hinaus gibt es immer wieder Veranstaltungen, die landes weit bekannt sind. Das Ehrenamt ist ein essentielles Fundament für ein breites Spektrum an kulturellen sowie sportlichen Angeboten und gemeinnützigen Aufgaben, die allen Bürgern unserer Gemeinde zu Gute kommen. Unser Auftrag ist es, dies zu fördern und das öffentliche Bewusstsein für die Bedeutung dieser Ämter zu schärfen.

 

Was wir erreicht haben:

  • hier sehen Sie in Kürze weitere Informationen

9. Feuerwehr: „Vielfalt erhalten“

Unter dem Jahresmotto „Vielfalt ist unsere Stärke – Deine Feuerwehr“ bestätigen unsere drei Ortsfeuerwehren immer wieder Ihre Einsatzbereitschaft. Neben den zahlreichen fordernden Einsätzen leisten sie ausgezeichnete Kinder- und Jugendarbeit, um so auch in Zukunft die Anforderungen an die Feuerwehr zu gewährleisten. Wir unterstützen und fördern die bestehenden Feuerwehren auch in Zukunft.

 

Was wir erreicht haben:

  • hier sehen Sie in Kürze weitere Informationen

10. Land- und Forstwirtschaft: „Natur erhalten“

Die Land- und Forstwirtschaft bestimmt unseren Lebensraum. Die Interessen von Naturschutz, Tourismus und Gewerbebetrieben in Einklang zu bringen ist die Herausforderung. Wir begegnen dieser Tatsache mit weitsichtigem Handeln und einem verantwortungsvollen Umgang mit unseren natürlichen Ressourcen, einem ökologisch sinnvollen Einsatz von regenerativen Energien sowie von Wald und Flur. Wir setzen zum Erhalt der Heideflächen auch künftig auf die klassische Schnuckenwirtschaft.

 

Was wir erreicht haben:

  • hier sehen Sie in Kürze weitere Informationen

11. Flüchtlinge: „Ein gutes Miteinander“

Das Thema Flüchtlinge bewegt uns alle. Es gibt Bedenken bei unseren Mitbürgern, die wir sehr ernst nehmen. Bisher hat unser proaktives Handeln in Zusammenarbeit mit unserer Verwaltung dazu geführt, dass nur Familien bei uns Zuflucht gefunden haben. Diese Familien brauchen unsere Hilfe. Viele Mitbürger haben sich daraufhin weit über das normale Maß engagiert. Zukünftig werden wir Menschen mit einer Bleibeperspektive in unser Gemeindeleben einbeziehen und auf diese Weise eine positive Integrationsatmosphäre schaffen.

 

Was wir erreicht haben:

  • hier sehen Sie in Kürze weitere Informationen

12. Kommunale Verwaltung: „Eigenständigkeit erhalten – Zusammenarbeit stärken“

Unsere Gemeinde kann seit Jahren ihren Haushalt nur durch Bedarfszuweisungen des Landes ausgleichen. Aus diesem Grund wird unsere Gemeinde immer wieder vom Rechnungsprüfungsamt aufgefordert Sparmaßnahmen zu ergreifen. Dieser Verantwortung werden wir gerecht, um auch in Zukunft unsere Eigenständigkeit zu erhalten. Ein Ansatz ist es, kostenreduzierende Wege zum Betrieb und der Unterhaltung gemeindeeigener Einrichtungen zu finden. Auch eine Zusammenarbeit mit den Nachbargemeinden, sogar über Kreisgrenzen hinweg, führt zu Synergien, die uns nutzen.

 

Was wir erreicht haben:

  • hier sehen Sie in Kürze weitere Informationen